Im Gepäck eines Reisebackmeisters bei Bakerman

Das fachliche Bindeglied zwischen Außendienst und Kunde


Bakerman® lebt sein Motto „Im Herzen Bäcker“ nicht nur auf Karten aus. Nein, es zeigt auch das Engagement der Reisebackmeister, die jeden Tag der Woche dafür nutzen, genau diesen Claim den Kunden zu vermitteln.

Erlebt man den Tag eines Reisebackmeisters, merkt man schnell, dass es alles andere als langweilig ist. Die abwechslungsreichen und vielfältigen Tage können ganz unterschiedlich ablaufen und bieten eine große Palette an Aufgaben von Woche zu Woche. „Es ist spannend jeden Tag an neuen Herausforderungen arbeiten zu dürfen“, erklärt Frank Scheffer und bringt damit noch einmal den persönlichen Nervenkitzel eines Reisebackmeisters zum Vorschein.

Doch warum ist der Beruf des Reisebackmeisters so wichtig? Wenn man fragen würde, wie man zum Beispiel ein Croissant richtig backt, würden manche vielleicht stutzen. Nicht so die Reisebackmeister, die genau darauf eine Antwort parat haben und daher Schulungen für die Kunden auf Anfrage anbieten.

Während dieser Schulungen geschieht allerhand. Doch zunächst müssen die Reisebackmeister ihr Ziel erreichen. Mit Backwaren, Backanleitungen, Blechbelegungs-
plänen und Bildmaterialien bepackt, machen sie sich auf den Weg zu ihrem Arbeitsplatz: Ganz Deutschland und Europa.
„Es gibt Reisetage, an denen ich acht Stunden im Auto sitze, aber auch einige mit nur zwei bis vier Stunden Fahrzeit“, erzählt Andreas Bußmann von seinem Job.

Die Reisebackmeister sind stets darauf bedacht den Kunden alles Wichtige zu vermitteln. Und dazu gehört eine ganze Menge! Um das zu erreichen, müssen sie sich erst einmal mit den gegebenen Örtlichkeiten auseinandersetzen. Dazu gehören vor allem die Backprogramme am Ofen, die für das Backen eingestellt werden müssen. Sowohl eine kurze Vorstellung seiner Person als auch der Firma Bakerman® gehören dazu, bevor es losgehen kann.

Die Produkte werden gemeinsam mit den Teilnehmern, deren Anzahl stark variieren kann, gebacken. Aber auch die Beschreibung der unterschiedlichen Teiglingarten wird fachgerecht erklärt sowie der Hinweis auf das Arbeiten mit dem Belegungsplan für die Bleche.

Das Ganze hat einen wichtigen Hintergrund: „Wichtig in einer Schulung ist es die Mitarbeiter zu sensibilisieren und abzuholen, damit sie auch verstehen, warum wir diese Schulungen machen“, verrät Frank Scheffer das Ziel einer Schulung. Durch dieses auf den Kunden zugeschnittenes Training wird schnell klar: Das Unternehmen möchte die Kunden nicht nur durch die Belieferung der Produkte unterstützen – Bakerman® zeigt auch, wie es richtig geht! So werden auch die Endverbraucher ein besseres Geschmackserlebnis haben, denn das Backen und der Umgang mit Teiglingen sind von elementarer Wichtigkeit.

Neben den 60- bis 90-minütigen Schulungen hat der Reisebackmeister auch anderweitig eine Menge zu tun. Bei Workshops, also Produktvorstellungen, mit dem Kunden oder auch wenn es darum geht die Messen zu betreuen, ist er unersetzlich. Zudem unterstützt der Reisebackmeister das Qualitätsmanagement und die Produktentwicklung.

„Wir sind das erste, fachliche Bindeglied zwischen Außendienst und Kunde.“, fasst Andreas Bußmann seine Aufgabe kurz zusammen. Und genau auf diese Verbindung kommt es an, damit sich der Genuss von Bakerman®-Backwaren ohne jeglichen Zweifel genießen lässt.


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